Open-Source-Hosting in Deutschland

Quelloffene Anwendungen für den Unternehmensalltag – auf eigener Infrastruktur oder als betreuter Dienst. SolidState IT übernimmt Planung, Einrichtung und den vereinbarten Betrieb.

Browserbasierte Unternehmenssoftware ohne Vendor Lock-in

Dokumente erstellen, Bilder bearbeiten, Tabellen auswerten und Medien produzieren: Der Workspace zeigt die Bereitstellung solcher Anwendungen auf offener Basis. Die hier gehosteten Clean-Room-Web-Apps dienen als Proof of Concept für einen Unternehmensbetrieb mit kontrollierbarer Infrastruktur.

Ohne Vendor Lock-in bedeutet für das Betriebsmodell: Zuständigkeiten, Datenzugang, Sicherungen und Übergabe werden von Anfang an berücksichtigt. Quelloffene Anwendungen schaffen die Grundlage für einen Betrieb, der sich weiterentwickeln und an neue Anforderungen anpassen lässt.

On-Premises oder Managed Hosting

Beim On-Premises-Modell verbleibt die Umgebung in Ihrem Rechenzentrum oder Netzwerk. Wir planen die Integration in vorhandene Netze, Speicher und Betriebsprozesse. Beim Managed Hosting betreiben wir die vereinbarte Umgebung in Deutschland und legen administrative Zuständigkeiten, Sicherung und Wartung fest.

Eine eigene Instanz, mehrere Standorte oder eine redundante Architektur werden nach Nutzerzahl, Anwendung und Verfügbarkeitsanforderung geplant.

Nutzerverwaltung, Teamablage und Zugriffsrechte

Eine Unternehmensumgebung benötigt ein abgestimmtes Zugriffskonzept. Wir integrieren die Nutzerverwaltung in vorhandene Verzeichnisdienste wie AD/LDAP oder einen vereinbarten Identitätsdienst. Rollen, gemeinsame Arbeitsbereiche und Speicher werden auf die Teams und die technischen Möglichkeiten der jeweiligen Anwendungen abgestimmt.

Monitoring, Backups und vereinbarte Service-Level

Zum betreuten Betrieb gehören technische Überwachung, definierte Alarmwege und planbare Wartung. Sicherungen, Wiederherstellungsabläufe und Zuständigkeiten werden zusammen mit der Infrastruktur geplant.

Servicezeiten, Reaktionsziele, Verfügbarkeit und Wiederherstellung werden konkret vereinbart. Hochverfügbarkeit ergibt sich aus der gewählten Architektur, dem Betriebskonzept und den Anforderungen der Anwendungen.

So entsteht die passende Betriebsumgebung

  1. Anforderungen klären. Anwendungen, Nutzer, Standorte, Daten und vorhandene Infrastruktur erfassen.
  2. Betrieb planen. Hosting-Modell, Identitäten, Speicher, Monitoring und Sicherung festlegen.
  3. Umgebung einrichten. Anwendungen bereitstellen und in die vereinbarten Unternehmensabläufe integrieren.
  4. Betrieb übernehmen. Dokumentation, Zuständigkeiten, Wartung und Serviceziele verbindlich abstimmen.